Ankunft :
Bereits die Ankunft im Münchner HBF ist geprägt von dem unvergleichlichen Charme und der Willkommensmentalität der bayerischen Landeshauptstadt.

Schon hier kann man das urbane Treiben und die gelassene Heiterkeit des typischen München erahnen :

Besonders hervorzuheben ist auch die Übersichtlichkeit und leichte Bedienbarkeit der Automaten für die Weiterfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ausgesprochen komfortabel gestaltet sich auch die Weiterreise mit Bus und Bahn zum Hotel.

Kulturprogramm :
Der erste und wichtigste Ort ist natürlich die gute Stube Münchens, der Rathausplatz. Und der Beweis, dass man da ist.


Man sollte auf keinen Fall das berühmte Glockenspiel und den Tanz der Schäffler am Rathausturm verpassen.

Im Innenhof des Rathauses gibt es die berühmten bayerischen Löwen zu bestaunen.

Selbstverständlich gibt es auch spontane Darbietungen der ausländischen Gäste ihrer Heimatrituale.

Man ist auch immer wieder erstaunt, wenn man „italienische“ Momente in München erlebt. Nicht umsonst wird es die „nördlichste Stadt Italiens“ genannt.

Im Innenhof des Rathauses gibt es die Möglichkeit, Lagebesprechungen für die weitere Erkundung abzuhalten.

Vielleicht führt Sie ja der Weg in das Kunstareal und in eine der Pinakotheken, wo sie stille Zwiesprache mit der Kunst führen können.


Auf jeden Fall werden Sie viel erleben, sehen und gesehen werden!
Abreise :
Ist das Münchenwochenende dann vorbei, geht es wieder zum Verkehrsknotenpunkt der Deutschen Bahn, wo man zuverlässig und mit modernen digitalen Anzeigen sicher zur Zugverbindung seiner Wahl geleitet wird.

Gut informiert erreicht man dann auch ohne Hast seinen Zug und kann sich entspannt auf die Heimreise begeben.

„Reisen ist tödlich für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit“ (Mark Twain)

Hier geht es zu anderen Galerien :-> Minga, oida
